Umwelt

Bade-See -- Fiktion 2035 -- Umgestaltung der Rekultivierungsfläche zwischen BM und Oberaussem

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Bitte lest bis zum Ende ! Dieses hatte ich bereits im Juli 2018 an einige Menschen innerhalb des STEKProzesses gesendet. ------------------------------------------------ MeineTochter rief gerade an. Ob ich mich um Ihr Kind / meine Enkelin kümmern könne. Vielleicht ne Runde baden gehen. Das Wetter wäre ja toll, und so könne sie weiter in Ruhe in das neue Haus im Baugebiet „Wohnen am See“ in Bergheim einziehen. Ich gucke auf die Uhr – knappe zehn – wenn ich mich beeile, schaffe ich noch die U-Bahn, das Auto kann ich getrost an der Steckdose lassen, so könnte ich im „Seeblick“ bei Katrin noch ein zwei drei Bier trinken. 5 Juli 2035. Das Wetter ist klasse, ein ruhiger Morgen und wir erwarten heute wieder „kühle 36 Grad“ – Handtuch und Strandmatte eingesteckt. Wohnwagenschlüssel mitgenommen, so kann ich da auf dem nahegelegen Camping auch dort fix reinblicken. Die Fahrt mit der Bahn dauert sieben Minuten ab „Glessen Ost“, so bin ich 20 min später bei Charlotte im gebrauchten renovierten Haus an der Heerstrasse – ist schon toll, wie sich diese Wohnlage hier verändert hat. Mariechen ist wieder quirlig, kostet keinen Eintritt und hat sich flugs mit ihren Badenixen-Freundinnen ins Wasser begeben. Herz, was willst du mehr – ein aktuelles Buch in der Hand auf dem Strandstuhl ....heute abend soll's hier Purple-Schulz-BlackFöss-Höhner Erinnerungskonzert geben mit spanischem Buffet ... entspanntes Rentnerleben für heute. --------------------------------------------------- Nachdem ich ein wenig überlegt habe, mittlerweile dank eigener (junger) Hündin Fritzi häufiger um das See’chen ge- schlichen/tapert/wandert/ ... war, mich mit (ein paar) Menschen in der Hundebadezone Gedanken „Was wäre, wenn hier ein Badesee wäre?“ – durchweg positive Gedanken zurück bekommen habe, ist es Zeit, vielleicht dieser Idee „Bergheimer Badesee“ ein wenig mehr Futter zu geben. Das See’chen kann etwas ... aber sicherlich nicht als Badesee herhalten. Darum ... Erweitern ? Ich möchte Sie mitnehmen - oder abholen - je nachdem, in welcher Haltung Sie gerade sind. Es sind sicherlich jede Menge Dinge zu beachten und anzupacken. Daher folgende Gedanken: Fiktion: Was ist die Idee? Ich war neulich am Dürener Badesee bei Mariaweiler. Künstlich. Künstlich aufgeschütteter Strand mit Kinderzone und Wasserskianlage ... vielleicht das greifbarste künstlich ausgebaute Objekt dieser Art in unserer Nähe. Bei den fiktiven Gedanken um einen möglichen See vor den Toren Bergheim’s ... hier könnten wir eine solche „Anlage“ natürlich anfassen. Also : Badesee mit Strand, Gastronomie. Wasserski ... ja, warum nicht ? Eventuell nebendran ... Campingplatz für Nah und Ferntouristen. Die auf Konzertbesuch in :-) Elsdorf oder Bergheim oder kölner Umland unterwegs sind (siehe „Sommerjam“-Festival Fühlinger See....) Lassen wir die Gedanken „Geht das überhaupt?“ ausser acht. Denn wir Menschen sind in der Lage, durch Bauverfahren JEDES Gelände so zu „terraformen“, das es den Ansprüchen und Zwecken, die wir davon erwarten, entspricht. Zumal ja dort alles „terraformt“ ist – Rekultivierungsfläche. Und ... diese dort könnte tatsächlich ein „Upgrade“ erfahren. Der grösste Terraformer ist hier der Kohleabbau -- man erinnere sich an die gigantische Maschinen, wenn diese mal (wieder) eine Autobahn kreuzen. Ja, es wird einen „Haufen“ Geld kosten. In reelen Zahlen. Jedoch, an der Entwicklung und Strukturveränderung gemessen, die der städtische Wohnraum (Stadt Bergheim) erfährt – eher gering. Und : Laufzeit : Unendlich, da der See fortbestehen wird, in vielleicht veränderter Form -- nach uns. Folgende Roadmap meiner Meinung nach : Bevölkerung fragen. Wollt ihr einen Badesee? Demokratischer Prozess. Falls hier der Ausstieg erfolgt ... Ok... vielleicht drei Jahre später noch mal fragen. (Update 08,03,2019) Ich bin dem Feedback einiger öffentlicher Amtsträger und Sachbearbeiter diesbezüglich nicht zufrieden ... wieso sollte ich hier eine Bürgerinitiative gründen müssen ?? Hier ist doch unsere Aufgabe darin geschuldet, die Ideen für die Stadtplaner zu liefern !) Eine Studie starten: Wie könnte eine Strukturveränderung aussehen ? Welche Möglichkeiten gibt uns der See? Wirtschaftlich, verkehrstechnisch ? Hat es Aussicht auf Erfolg ? Finanzielle Partner ? Technische Lösung ? Wir werden bestimmt jede Menge Erde / Kies /Abraum anfassen müssen – haben aber gleichzeitig den grössten Erdbeweger – Rheinbraun – vor der Türe. -- Schliesslich sollte so ein See gute 20-30 m an der tiefsten Stelle messen – da wir im Rekutliverungsgelände Tagebau sind, werden wir vermutlich mit Aschen und REA-Ginps zu tun bekommen. Es gibt derzeit noch genügend Tagebauflächen, um Abraum aus dem Vorhaben zu verstauen. Synergien ? Ja ... und schliesslich ... machen. Bauen. Als Zeitschiene sehe ich nach erfolgreicher Planung, Ausschreibung und Realisierung den ersten Badegast im Jahr 2030. Das erste OpenAir Festival dort im Jahr 2032. Sommerliche Grüsse Robert Dellschau Juli 2018-07-07 -- ein Samstagmorgen im Juli 2018.

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