Wohnen

Schandfleck Quadrath-Ichendorf Priamosstrasse Asylhäuser

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Ideengeber: Jana Nepein am
Zielgruppe(n): Mehrgenerationen
Keine Umsetzung

Liebes Team Bürger mit Wirkung, sehr geehrte Damen und Herren, ich habe zwar keine Idee, allerdings eine kleine Anregung. Ich bin aufgewachsen in Quadrath-Ichendorf in der oben genannten Straße. Dort befinden sich auch Asylhäuser direkt zum Erfteingang. In den ganzen Jahren war es immer ein friedliches miteinander mit den Menschen die dort gewohnt haben. Allerdings wohnen dort seit einiger Zeit (ca. 2 Jahre) nur noch Menschen die sehr dreckig, laut und einfach asozial sind. Ich gehe dort täglich mit meinem Hund spazieren und ich finde es so schade, dass diese Häuser so runtergekommen sind. In Meter Entfernung der 2 Doppelhaushälften, liegt überall Müll und die Polizei ist auch regelmäßig im Einsatz. Ich bin ein ruhiger Bürger und lasse jeden gerne leben wie er möchte, allerdings tut es mir leid, dass mit anzusehen. Es gibt so viele junge Familien in Bergheim und Umgebung die angewiesen sind auf Grundstücke und gerne ein Zuhause haben möchten. Die Lage ist perfekt für Kinder und die Einfamilienhaus-Gegend (z.B. der Märchenring) befindet sich gleich in der Nähe, so ist die Umgebung sehr kinderfreundlich (ich bin auch hier groß geworden). Nicht nur einmal habe ich gesehen, wie Passanten dort stehen blieben und das fotografiert haben. Die Entsetzung war ihnen ins Gesicht geschrieben. In die Hausflure darf man gar nicht erst reinschauen und bei der Vorstellung, dass dort Kinder wohnen wird einen ganz anders. Meine Anregung wäre: die Gegend ist sehr schön. Gebt die Häuser in Hände die es wirklich nötig haben und mit den Grundstücken und Häusern so umgehen, als wäre es ein wirklich tolles Zuhause. Jeder Bürger würde sich um die Grundstücke reißen und sich unglaublich freuen, in so einer schönen Ecke (gleich neben Kindergarten, Einkaufsmöglichkeiten und der Erft) wohnen zu dürfen. Liebste Grüße, Jana Nepein

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28 Sep

Bei der Immobilie handelt es sich um eine städtische Einrichtung zur Wohnraumversorgung obdachloser Personen. Der Hausmeister ist immer wieder vor Ort, um nach dem Rechten zu sehen. Daneben wird das Gelände der Unterkunft montags bis freitags von einer zertifizierten Entsorgungsfirma einmal täglich von herumliegenden Abfall und Müll gesäubert.

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