Mobilität

Radschnellweg von Büsdorf zum Bahnhof Stommeln

kategorien
Ideengeber: Dr. Hans-Michael Biehl am
In der Planung

Das Radwegenetz rund um Büsdorf ist Richtung Oberaußem und Glessen gut ausgebaut. Richtung Niederaußem, Rheidt und Ingendorf aber fehlen sichere Radwege. Hier müssen von Radfahrern, von denen es ja in Zukunft immer mehr geben soll, enge kurvige und teilweise unübersichtliche Landstrassen benutzt werden. Insbesondere Richtung Ingendorf und weiter nach Stommeln ist kein Radweg vorhanden. Nach Stommeln gelangt man von Büsdorf nur über Fliesteden und dann entlang einer viel befahrenen Strasse. Stommeln, auch wenn es zu einer anderen Gemeinde gehört, ist für viele Büsdorfer ein wichtiges Ziel, für Berufspendler durch den Bahnhof, für Kinder und Jugendliche durch Schulen und Gymnasium, für den Freizeitbereich durch das attraktive neue Freibad. Die Landstrasse "Ingendorfer Strasse" ist für Radfahrer durch ihre Enge, Unübersichtlichkeit und schnell fahrende Autos und LKWs sehr gefährlich. Ein neuer schneller Radweg ist nur erforderlich bis Ingendorf, da von dort bis Stommeln bereits ein Radweg entlang des Stommelner Bachs existiert. Eine Linienführung nördlich entlang des Stommelner Bachs bietet sich daher für die Strecke Büsdorf - Ingendorf an. Bei der Planung sollte natürlich die Linienführung der neuen L93n berücksichtigt werden. Ein solcher Radschnellweg könnte einen Beitrag zur angestrebten Verkehrswende leisten und Bürger zum Umsteigen vom Auto aufs Rad motivieren. mit freundlichen Grüßen Michael Biehl

2

Likes

2

Kommentare

27 Feb

Hartmut Anker

Das finde ich eine sehr gute Idee und eine Notwendigkeit, um unseren Beitrag zur Verkehrswende zu leisten. Kann ich nur voll unterstützen.Anzumerken wäre, dass es in diesem Zuge auch sichergestellt werden müsste, dass für das umweltfreundliche Gefährt dann auch am Stommelner Bahnhof genügend diebstahsicher Abstellplätze/Boxen und Auflademöglichkeiten für eBikes bereitgestellt werden müssen.

11 Jan

Die Kreisstadt Bergheim hat sich auf dem Weg gemacht, eine erfolgreiche Verkehrswende im Stadtgebiet und in der Region zu realisieren. Hierzu wird momentan eine Gesamtstrategie, der sogenannte „Masterplan Mobilität“ erarbeitet, der das Fahrrad in den Fokus der Untersuchung gerückt hat. Hierbei wird auch das Thema schnelle Radwegeverbindungen in den Blick genommen, wobei potenzielle Achsen für diese Verbindungen untersucht werden und eine erste grobe Machbarkeit abgeschätzt werden soll. Weitere Informationen zum Masterplan werden in Kürze auf der Homepage der Kreisstadt Bergheim veröffentlichtZudem sei auch auf ein Kommunalgrenzenübergreifendes Projekt hingewiesen, das sogenannte „Gesamtregionale Radverkehrskonzept“. Hierbei soll aus Mitteln der Strukturwandelförderung der Auf- und Ausbau eines überregionalen Alltags-Radwegenetzes entstehen. Zuerst wird in diesem Jahr ein Konzept mit möglichen Trassen entwickelt, um anschließend in den Ausbau zu gehen. Weitere Informationen zum Projekt unter: https://landfolge.de/gesamtregionales-radverkehrskonzept/.

Klicken, um ein neues Bild zu erhalten

51 Ideen

289 Likes

73 Kommentare